Kongress: Digitale Revolution im Gesundheitswesen. Patientendaten: Gold oder Dynamit?

Am 10. Februar 2017 folgten ca. 180 Gäste aus Wissenschaft & Forschung, Politik, Anwendung und Industrie dem kritischen Diskurs über Potenziale und Risiken der Digitalisierung in der Medizin, eine Veranstaltung des Clusters InnovativeMedizin.NRW, die von Frau Svenja Schulze, Ministerin für Innovation, Wissenschaft und Froschung des Landes Nordrhein-Westfalen, mit einem Grußwort eröffnet wurde.

Der Kongress hat gezeigt, dass eine breit angelegte Debatte über die Potenziale und Risiken der Digitalisierung in der Medizin notwendig ist, um digitale Innovationen qualitätsgesichert in die Versorgung zu überführen und damit einen echten Mehrwert für die Patientinnen und Patienten zu schaffen.

Herr Prof. Dr. Wolfgang Goetzke (geschäftsführendes Vorstandsmitglied der HRCB Projekt GmbH) moderierte die Veranstaltung und diskutierte mit den Gästen die facettenreichen Perspektiven der Erhebung, Speicherung und Nutzung von Patientendaten für die medizinische Diagnostik und Therapie. Ebenso wurden die daraus resultierenden dringlichen gesellschaftlichen und ethischen Fragen nach der Datensicherheit und der Datenhoheit der Patienten thematisiert.

Referenten waren u. a. Prof. Dr. Christiane Woopen (CERES - Cologne Center for Ethics, Rights, Economics, and Social Sciences of Health der Universität zu Köln), Dr. Johannes Wimmer (MedServation UG) und Dr. Axel Wehmeier (Deutsche Telekom Healthcare and Security Solutions GmbH); das vollständige Programm können Sie hier einsehen.

Pressemitteilung

Teilnehmerliste des Kongresses am 10. Februar 2017 im Hilton Düsseldorf.