| MEDICA 2009- Gesundheitswirtschaft in Nordrhein-Westfalen |
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Das Clustermanagement Gesundheitswirtschaft Nordrhein-Westfalen präsentierte sich mit den sechs Gesundheitsregionen des Landes und mit profilbildenden Projekten im Rahmen der MEDICA 2009 auf dem Gemeinschaftsstand der Landesregierung (Halle 3, Stand D 81). Die MEDICA ist die weltweit größte Medizinmesse, die in diesem Jahr mehr als 138.000 Besucher aus aller Welt und etwas 4.300 Aussteller hatte. Mit dem Auftritt auf dem Gemeinschaftsstand des Landes Nordrhein-Westfalen nutzten die regionalen Netzwerke der Gesundheitsregionen Aachen, Köln/Bonn Münsterland, Ostwestfalen-Lippe, Südwestfalen und Ruhrgebiet die Gelegenheit, wichtige Projekte und die Leistungs- und Innovationsfähigkeit der Gesundheitswirtschaft der sechs Gesundheitsregionen in Nordrhein-Westfalen international zu zeigen. Erklärtes Ziel des Clustermanagements Gesundheitswirtschaft Nordrhein-Westfalen, auch auf der MEDICA 2009, ist es, das Zusammenspiel und die Kooperationen zwischen regionalen Akteuren, insbesondere Unternehmen als Innovatoren vor Ort, aufzubauen und zu unterstützen. Bei einem Standrundgang mit Frau Meier, Clustermanagerin Gesundheitswirtschaft Nordrhein-Westfalen, am 18. November 2009 informierte sich Frau Ministerin Christa Thoben bei den sechs Gesundheitsregionen über die wirtschaftlichen Aktivitäten, Projekte, wie zum Beispiel die Modellregion Telemedizin in Ostwestfalen-Lippe, die Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten in der Gesundheitswirtschaft der Akademiestiftung Hellweg aus Südwestfalen, den Gesundheitscampus und das Strategiezentrum Gesundheit. Auf dem Empfang der Gesundheitsregionen am 19. November 2009, um 11:00 Uhr, haben sich etwa 70 Besucher der Messe über die Entwicklung und inhaltliche Arbeit der Gesundheitsregionen und des Clustermanagements in einem von Frau Meier moderierten Gespräch informiert. Im Anschluss an die kurze Vorstellung fand eine angeregte Diskussion mit den Vertreterinnen und Vertreter der Gesundheitswirtschaftsregionen statt. Außerdem berichteten Brigitte Meier und Herr Mathias Redders (Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen) über die Aktivitäten, branchenübergreifende Entwicklungen und die zukünftigen Projekte und Programme. |