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Verantwortliche in der Gesundheitswirtschaft fordern Abbau von Überregulierung und Förderung der Patientensouveränität |
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Erklärung der Vorsitzenden der Initiative Gesundheitswirtschaft und des Netzwerks Deutsche Gesundheitsregionen sowie des Präsidiums des Clubs der Gesundheitswirtschaft
Eine innovative Gesundheitswirtschaft bietet große Chancen für Patienten und Volkswirtschaft durch Modernität bei Qualität und Wirtschaftlichkeit. Darauf haben die Vorsitzenden der Initiative Gesundheitswirtschaft, Prof. Heinz Lohmann, des Netzwerks Deutsche Gesundheitsregionen, PD Dr. Josef Hilbert, sowie der Sprecher des Präsidiums des Clubs der Gesundheitswirtschaft, Peter Herrmann, jetzt in einer gemeinsamen Erklärung hingewiesen. Sie fordern den Abbau von Überregulierung und die Förderung der Patientensouveränität. Die grundlegende Modernisierung des Gesundheitssystems sei eine wesentliche Herausforderung in Zeiten großer Umwälzungen am Beginn des 21. Jahrhunderts, heißt es in dem Papier.
Zentrales Ziel der beteiligten Verbände ist die Propagierung des Gedankens, dass die Gesundheitswirtschaft einen wirkungsvollen Beitrag zur Lösung der Probleme eines zunehmenden Bedarfs an Behandlungslösungen einerseits und begrenzter Transfermittel andererseits leisten kann. Wörtlich heißt es : »Voraussetzung dafür ist die Etablierung eines Wettbewerbssystems, in dem der Staat die Marktordnung gestaltet sowie den Patientenschutz stärkt und sich die kreativen Unternehmen der Gesundheitswirtschaft erfolgreich durchsetzen können.« Das Wachstum der Gesundheitsbranche werde somit zur Lokomotive der gesamten Volkswirtschaft und schaffe zusätzliche Arbeitsplätze und Zuwächse durch privat finanzierte Nachfrage. Die Mitglieder der Initiative Gesundheitswirtschaft, des Netzwerks Deutsche Gesundheitsregionen und des Clubs der Gesundheitswirtschaft seien bereit, mit den politischen Gremien in einen intensiven Dialog zu treten. Gemeinsam die Zukunft zu gestalten, sei das Gebot der Stunde.
Der volle Pressemeldung NDGR liegt dieser Mitteilung an die Presse bei.
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