Das Sommerfest des Gesundheitsregion KölnBonn e.V. am Escher See in Köln, drohte noch am Morgen des 22. Juli 2010 bei einer Niederschlagswahrscheinlichkeit von 62 Prozent ins Wasser zu fallen. Rechtzeitig zur Begrüßung der rund 70 Teilnehmer durch den ersten Vorsitzenden Professor Goetzke, öffnete sich dann aber der Himmel und lud zu einem herrlichen Sommerabend ein.
"Bio meets Nano and IT 2010" am 27. und 28. September 2010 in Leverkusen
Die 7. internationale "Bio meets Nano and IT"-Konferenz bringt Unternehmen, Organisationen, Arbeitsgruppen über technologische Grenzen hinweg mit dem Ziel zusammen, die internationale und interdisziplinäre Zusammenarbeit von Unternehmen in den Bereichen Life Science, Mikro- und Nanotechnologie und Informationstechnologie zu verbessern.
Gemeinsames Positionspapier der IHK Köln und der IHK Bonn/Rhein-Sieg
Kompetenz in Zukunftsfeldern - Gemeinsam wollen wir… die Gesundheitsregion Nummer 1 in Deutschland werden!
Dieses Bekenntnis zur Weiterentwicklung der Gesundheitsregion KölnBonn findet sich in in einem aktuellen gemeinsamen Positionspapier der IHK Köln und der IHK Bonn/Rhein-Sieg mit dem Titel "ZUKUNFT AM RHEIN - Positionen und Perspektiven für die Region Köln/Bonn".
PerMediCon: Erfolgreiche Premiere einer neuen Kongressmesse in Köln
Resümee PerMediCon 2010 Neue Dimension in der personalisierten Medizin: In der personalisierten Medizin stecken enorme Potenziale - aber auch enorme Herausforderungen. Das ist das Fazit der Kongressmesse PerMediCon, die in diesem Jahr vom 15. bis 16. Juni in Köln zum ersten Mal stattfand. Die Veranstaltung ist weltweit einzigartig in Konzept und Struktur, da sie sich an sämtliche Akteure der personalisierten Medizin richtet und diese zu einem interdisziplinären Austausch zusammenführt.
Internationale Konferenz „Gesundheitstourismus“ in Köln
Zum zweiten Mal veranstaltet das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) zusammen mit der Firma Temos eine internationale Konferenz zum Thema Gesundheitstourismus. Unter dem Titel „2nd International Temos Conference – Healthcare Abroad & Health Tourism“ diskutieren Fachleute aus dem In- und Ausland vom 14. bis 16. November 2010 im Kölner MediaPark über Chancen und Risiken von medizinischen Behandlungen im Ausland. Weitere Schwerpunktthemen sind der Dental-Tourismus und Anwendungen aus der Telemedizin für Reisende und chronisch Kranke.
Die Care Management Gruppe, Schweiz betreibt 5 hochwertige Seniorenresidenzen (Berlin Wilmersdorf, Berlin Charlottenburg, Bonn, Essen, Montreux (Schweiz) und sucht zur Unterstützung des CEO eine/n
GMP-gerechter pharmazeutischer Herstellungsbetrieb wird zur Nutzung durch Unternehmen der Pharmazeutischen Industrie oder der Medizintechnik frei!
Ihr Einstieg in den europäischen Pharma-Markt - GMP-gerechter pharmazeutischer Herstellungsbetrieb wird zur Nutzung durch Unternehmen der Pharmazeutischen Industrie oder der Medizintechnik frei! Pharmazeutisches Unternehmen in Deutschland bietet Standort in 51676 Wiehl ab Oktober 2010 für neue Nutzung an!
Rede von Bundeskanzlerin Angela Merkel auf dem Zukunftskongress Gesundheitswirtschaft
Auszüge aus der Rede von Bundeskanzlerin Angela Merkel beim Zukunftskongress Gesundheitswirtschaft des Bundegesundheitsministeriums
Do, 29.04.2010 "Wir setzen in der christlich-liberalen Koalition auf Forschung und Innovation. Das zeigt sich auch im Bereich der Gesundheitswirtschaft. Der Anteil der Gesundheitswirtschaft am Bruttoinlandsprodukt wird nach unseren Prognosen von zehn Prozent im Jahr 2005 auf fast 13 Prozent im Jahr 2020 wachsen. Die Zahl der Beschäftigten ist hier schon genannt worden: Heute sind es fünf Millionen Menschen. Die Zahl könnte auf sieben Millionen anwachsen. Das heißt, hier gibt es ein großes Beschäftigungspotential mit qualifizierter Arbeit. Das ist eine Arbeit mit Menschen, die sehr viel Spaß machen kann, wie etwa die Arbeit mit Technik im pharmazeutischen oder medizinisch-technischen Bereich.
Sechs NRW-Gesundheitsregionen präsentieren auf dem „Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit“
Cluster Gesundheitswirtschaft Nordrhein-Westfalen und sechs Gesundheitsregionen demonstrieren die Dynamik in der Gesundheitswirtschaft
Berlin/Bielefeld (Mai 2010).
Das Land Nordrhein-Westfalen präsentiert sich auch in diesem Jahr auf dem „Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit“, der vom 5. bis 7. Mai 2010 im ICC Berlin stattfindet. Bei diesem Top-Event der Gesundheitsbranche werden mehr als 7.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwartet. Das Cluster Gesundheitswirtschaft und die sechs NRW-Gesundheitsregionen sind bereits zum dritten Mal vertreten. Sie repräsentieren die dynamische Entwicklung der Gesund-heitswirtschaft in Nordrhein-Westfalen.
Rösler kritisiert Planwirtschaft in Gesundheitsbranche
Von Philipp Neumann, 30. April 2010
Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler haben der Gesundheitswirtschaft mit ihren fast fünf Millionen Beschäftigten und 260 Millionen Euro Umsatz großes Wachstumspotenzial bescheinigt. Rösler sagte auf einem Kongress zu dem Thema, in 20 Jahren könnte jeder fünfte Beschäftigte in der Branche tätig sein.
Merkel warnte davor, bei technologischen Entwicklungen den Anschluss zu verlieren, und nannte als Beispiel die elektronische Gesundheitskarte. Ihre Einführung sei "auf dem Weg, zu langsam zu werden", andere Länder seien weiter. Sie sprach sich für eine steuerliche Förderung der Forschung aus, räumte aber ein, dass dies derzeit in der Koalition nicht durchsetzbar sei. Rösler bekannte sich zu dem Ziel, die Finanzierung der Krankenkassen zu reformieren. Der Ausgleich zwischen armen und reichen Versicherten gehöre ins Steuersystem. Er kritisierte, dass das Gesundheitssystem falsche Anreize setze und ein "unfreies System der Planwirtschaft" sei. Erfolg habe derjenige, der sich "in dem verkorksten System gut zurechtfindet", und nicht der, der gute Leistung erbringe.
Early bird - eine neue Form der Netzwerk-Kommunikation in der Gesundheitsregion KölnBonn
Die Mitglieder des Gesundheitsregion KölnBonn e.V. (HealthRegion CologneBonn e.V. - HRCB) haben sich auf eine neue Form der Netzwerk-Kommunikation verständigt: zusätzlich zu den verschiedenen bereits bestehenden Fach-Arbeitsgruppen will sich das Netzwerk in regelmässigen Abständen jeweils am frühen Vormittag (deshalb "early bird") zu einem Business-Frühstück treffen. Am 3. März 2010 fand die erste Veranstaltung dieser Art im Hause der Koelnmesse GmbH statt.
Prof. Dr. Günter Huhle, Janssen-Cilag, geschäftsführender Vorstand des HRCB
Hier wurde mit der im Juni 2010 stattfindenden Messe PerMediCon (Personalized Medicine Convention) ein gemeinsames Projekt detailliert vorgestellt. Die an dem early bird Treffen teilnehmenden PR-Verantwortlichen legten im Anschluss an das Businessfrühstück außerdem die nächsten Schritte für die interne und externe Kommunikation des HRCB fest. Bis Mai sind drei weitere Treffen im Rahmen der Netzwerkinitiative „The Early Bird“ geplant. Die Premiere dieses Netzwerktreffens in Bonn, mit den präsentierenden Unternehmen IHK Bonn, Kaiser-Karl-Klinik, Universitätsklinikum Bonn und Hochschule Bonn-Rhein-Sieg fand am 25. März 2010 in der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Campus Rheinbach statt.
1. Kamingespräch der Gesundheitsregion KölnBonn e.V.
Köln.12.01.2010. In einer hochkarätig besetzten Veranstaltung hat sich die Mitgliedschaft des Gesundheitsregion KölnBonn e.V. zum Jahresbeginn mit mehr als 100 Experten aus der Gesundheitsbranche im Hause der DKV in Köln getroffen. Ziel des regionalen Netzwerks ist es, die Unternehmen und Einrichtungen der Wachstumsbranche in der Metropolregion Rheinland produktiv zu vernetzen und zu profilieren.
Dr. jur. Rainer Hess, unparteiischer Vorsitzender des Gemeinsamen Bundesausschusses, stellte als Key-Note-Speaker die komplexe Aufgabe in der sozialversicherten Gesundheitsvorsorge heraus: „Kosten senken und gleichzeitig Qualität erhöhen - das ist ein Grundkonflikt schon in der Zielsetzung“. Seine Forderung an alle Beteiligten im Gesundheitssystem: Bestehende Versorgungsstrukturen müssen optimiert und die Qualität ärztlicher Leistungen muss messbar und dann verbindlich gemacht werden, um einen echten Wettbewerb zu fördern. In einigen europäischen Ländern wie den Niederlanden oder Finnland gebe es bereits entsprechende Ansätze. Seine Botschaft an die Experten der Region: „Um das Notwendige mit begrenzten Mitteln zu gewährleisten, müssen die unterschiedlichen Interessen besser miteinander verknüpft werden. Bestehende Versorgungsstrukturen müssen zu Netzwerken ausgebaut werden, bei denen alle Hand in Hand arbeiten“.
Gemeinsam engagieren für die Gesundheit in der Region Köln Bonn
Neuss, 21. Oktober 2009. Im Rahmen einer ersten Klausursitzung im Hause Janssen-Cilag in Neuss hat der 25-köpfige erweiterte Vorstand des Gesundheitsregion KölnBonn e.V. für die gemeinsame Cluster-Plattform des Vereins konkrete Arbeits-Ziele formuliert und Projekt-Bereiche festgelegt, für die kurzfristig konkrete Ergebnisse entwickelt werden sollen. Erste Projekte im Bereich des Gesundheitspersonals sollen sich der Aus- und Weiterbildung sowie den Arbeitsbedingungen für Angestellte im Gesundheitswesen widmen.
In einem weiteren Themen-Schwerpunktbereich sollen die technischen und medizinischen aber auch präventiven und rehabilitativen Möglichkeiten zur Bewältigung der demografischen Entwicklung vorangebracht werden: Der Fokus liegt hier auf der integrierten Versorgung sowie der auf individualisierten Therapie speziell mit Blick auf eine alternde Bevölkerung.
Vorstand der Gesundheitsregion hat seine Arbeit aufgenommen
Der erweiterte Vorstand der neu gegründeten Gesundheitsinitiative HealthRegion CologneBonn traf sich am 27. August zu seiner ersten Sitzung auf Einladung des Bundesverbandes der Arzneimittel-Hersteller e.V. (BAH) im Johannes-Burges-Haus, der BAH-Geschäftsstelle in Bonn.
BAH-Vorsitzender Hans-Georg Hoffmann, zugleich Mitglied im Senat der Gesundheitsregion, begrüßte die Vorstandsmitglieder und gab einen kurzen Überblick über die Situation der Arzneimittel-Hersteller in Deutschland.
Mit 4,6 Millionen Beschäftigten ist die Gesundheitswirtschaft Deutschlands Jobmotor Nummer eins. Die Gesundheitsregion Köln- Bonn profitiert schon heute in hohem Maße von der stetig steigenden Nachfrage nach qualifizierten Gesundheitsleistungen. Besondere Exzellenz bietet der Standort in den Bereichen Wissen und Bildung: Medizinische Spitzenforschung und Biotechnologie, Gesundheitsversorgung und -ökonomie sowie Konzepte für eine gesunde Region. Unternehmen von nationaler und internationaler Bedeutung profitieren von der exzellenten Forschungslandschaft, die national, aber auch international hohes Ansehen besitzt. Jeder siebte Beschäftigte ist hier in der Gesundheitswirtschaft tätig. Im Zuge des demographischen Wandels in der Gesellschaft wird die Bedeutung der Gesundheitsbranche auch künftig stetig wachsen.
Die Region KölnBonn profiliert sich als herausragender Gesundheitsstandort. Die Akteure aus den verschiedenen Segmenten der Gesundheitswirtschaft wollen die grossen Herausforderungen der Branche in Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft, Wirtschaft, Versorgung und Politik gemeinsam angehen.
Dazu wurde am 1. Juli 2009 im Leverkusener Schloß Morsbroich der "Gesundheitsregion KölnBonn e.V." gegründet.Alle Städte (Leverkusen, Köln und Bonn) und Landkreise (Rheinisch-Bergischer Kreis, Rhein-Erft-Kreis, Oberbergischer Kreis, Rhein-Sieg-Kreis) der Region KölnBonn waren durch ihre Bürgermeister und Landräte vertreten.