Wettbewerbe
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1   Link   Spitzencluster-Wettbewerb 2010
Der Spitzencluster-Wettbewerb ist ein Flaggschiff der Hightech-Strategie für Deutschland: Unter dem Motto "Deutschlands-Spitzencluster - Mehr Innovation. Mehr Wachstum. Mehr Beschäftigung" wurde er im August 2007 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung ins Leben gerufen.
Ziel des Spitzencluster-Wettbewerbs ist es, die leistungsfähigsten Cluster auf dem Weg in die internationale Spitzengruppe zu unterstützen. Durch die Unterstützung der strategischen Weiterentwicklung exzellenter Cluster soll die Umsetzung regionaler Innovationspotentiale in dauerhafte Wertschöpfung befördert werden. Dadurch sollen Wachstum und Arbeitsplätze gesichert bzw. geschaffen und der Innovationsstandort Deutschland attraktiver gemacht werden.
Am 16. Dezember 2010 ist die dritte Runde des Spitzencluster-Wettbewerbs gestartet. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung ruft einmal mehr Deutschlands Cluster dazu auf, sich an dem themenoffenen Wettbewerb zu beteiligen.
Bis zum 31.03.2011 können auch in dieser Ausschreibung Bewerber ihre Projektskizzen einreichen. Voraussetzungen für die Bewerbung sind unter anderem die Entwicklung von gemeinsamen strategischen Zielen und die Definition künftiger Entwicklungsvorhaben in einem bestimmten Technologiebereich. Zusätzlich sollte die gesamte Innovationskette - angefangen von der Wissensgenerierung bis hin zur wirtschaftlichen Nutzung - abgedeckt werden.
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2   Link   luK und Gender Med. in NRW
Barbara Steffens, Ministerin für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen hat am 27. Dezember 2010 den Wettbewerb „IuK & Gender Med NRW“ ausgerufen und gestartet. Ziele des Wettbewerbs sind es, die Verbesserung der medizinischen Versorgung sowie die Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen in der Gesundheitswirtschaft zu stärken und somit bestehende Arbeitsplätze zu sichern und neue zukunftssichere Arbeitsplätze zu schaffen. Ministerin Steffens: „Projekte werden zu diesem Ziel umso nachhaltiger beitragen können, je stärker sie sich an den Bedürfnissen der Nutzerinnen und Nutzer, insbesondere der Patientinnen und Patienten, orientieren und einen Beitrag zur verbesserten Gleichstellung von Frauen und Männern im Gesundheitssystem leisten.“ Für den Wettbewerb "luK & Gender Med NRW", der aus Landesmitteln und aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) finanziert wird, stehen insgesamt 17 Millionen Euro zur Verfügung. Die EFRE Finanzmittel sind Teil des so genannten Ziel 2-Programms, mit dem die regionale Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung gefördert werden soll.
Der Wettbewerb soll als Katalysator für Innovationsprozesse wirken. Diese Innovationen können sich auf Produkte, Produktionsprozesse oder organisatorische Verfahren beziehen.
Es können Projektskizzen zu zwei unterschiedlichen Förderschwerpunkten eingereicht werden:
• Nutzungs- und qualitätsorientierte Informations- und Kommunikationstechnologien im Gesundheitswesen (Telematik im Gesundheitswesen).
• Geschlechtergerechtes Gesundheitswesen.
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3   Link   PerMed.NRW– die besten Ideen für die Personalisierte Medizin
Mit dem Aufruf „PerMed.NRW – die besten Ideen für die Personalisierte Medizin“ will das Land Nordrhein-Westfalen dazu beitragen, neue Anwendungsfelder und Zukunftspotenziale der Medizin, der Medizintechnik und der Biotechnologie zu entwickeln bzw. zu stärken, die die Entwicklung von innovativen Diagnose-, Therapie- oder Präventionsmöglichkeiten im Themenfeld der Personalisierten Medizin zum Gegenstand haben. Der Wettbewerb soll gezielt die Identifikation, Stärkung und Vernetzung bereits vorhandener Kompetenzen in diesen Bereichen vorantreiben. Als Teil einer auf Wachstum und Nachhaltigkeit ausgerichteten Wirtschaftsstruktur mit medizinischer, medizintechnischer bzw. biowissenschaftlicher Basis kommt der Stärkung dieses Zukunftsfeldes eine zentrale Bedeutung zu.
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4   Link   Wettbewerb InnoMeT.NRW wird am 15. Mai 2009 gestartet!
Gesucht werden die besten Ideen für innovative Medizintechnik

Am 15. Mai 2009 wird das Ministerium für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie (MIWFT) des Landes Nordrhein-Westfalen den Wettbewerb InnoMeT.NRW ausrufen. Mit dieser Förderinitiative will die Landesregierung gezielt die Formierung eines Clusters der innovativen Medizintechnik unterstützen. Damit sollen bereits bestehende Kompetenzen identifiziert, gestärkt und vernetzt werden.

Durch die Förderung von innovativen Einzelaktivitäten, die optimal vernetzt werden, setzt InnoMeT.NRW darauf, vorhandene Potenziale zu nutzen und Synergieeffekte zu erschließen. Die Fokussierung der Fördermittel auf eine einzige Siegerregion soll die Chancen maximieren, ein international wettbewerbsfähiges Cluster zu etablieren.

Damit sich die potenziellen Teilnehmer des Förderwettbewerbs ausführlich über Hintergründe, Modalitäten der Beteiligung und Förderung informieren können, finden drei Informationsveranstaltungen statt.

15. Mai 2009, MIWFT – Düsseldorf, 10 – 12 Uhr
26. Mai 2009, Forschungszentrum Jülich, 15 – 17 Uhr
28. Mai 2009, Ruhruniversität Bochum, 15 – 17 Uhr

Ab dem 15. Mai 2009 werden an dieser Stelle weitere Informationen folgen.
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5   Link   Der Spitzencluster-Wettbewerb
Der Spitzencluster-Wettbewerb soll Deutschland in die Spitze der Technologie-Nationen führen. Unter dem Motto "Deutschlands Spitzencluster - Mehr Innovation. Mehr Wachstum. Mehr Beschäftigung" startete das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Sommer 2007 diesen Wettbewerb. Die leistungsfähigsten Cluster aus Wissenschaft und Wirtschaft, die strategische Partnerschaften eingehen, sollen die Innovationskraft und den ökonomischen Erfolg Deutschlands stärken.
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6   Link   BMBF Innovationswettbewerbs Medizintechnik 2009
Innovationswettbewerbs Medizintechnik 2009
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert besonders innovative und originelle Forschungs- und Entwicklungsideen in der Medizintechnik, die dazu beitragen, Innovationsbarrieren zu überwinden und den Weg von der Idee zu einem medizinisch nutzbaren und wirtschaftlich umsetzbaren Produkt oder einer Technik zu beschleunigen.

Frist: 03. Juni 2009
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